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	<title>Literartblog</title>
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	<description>Aktuelles über Literatur in Genf</description>
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		<title>30 Jahre Literart &#8211; 15 % Aktionsrabatt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:53:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Feiern Sie mit und geniessen Sie  noch bis zum 05. Mai unseren Aktionsrabatt von 15 %! &#160; Wir freuen uns auf Ihren Besuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Feiern Sie mit und geniessen Sie  noch bis zum 05. Mai unseren Aktionsrabatt von <span style="color: #ff0000;">15 %!</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
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		<title>Fräulein, ein Buch!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Fräulein, ein Buch! von Milena Moser Als ich die Lehre abschloss, kostete eine Tasse Kaffee in Zürich 1.60 Franken, heute 5.30 Franken. Ein Buch von Ingeborg Bachmann (Malina, Taschenbuchausgabe) 17.80 Franken, heute 15.90 Franken. Der Kaffee, den ich damals in der Pause getrunken habe, hält mich heute nicht mehr wach, das Buch – ja. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fräulein, ein Buch!</strong></p>
<p><strong>von Milena Moser</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als ich die Lehre abschloss, kostete eine Tasse Kaffee in Zürich 1.60 Franken, heute 5.30 Franken.</p>
<p>Ein Buch von Ingeborg Bachmann (Malina, Taschenbuchausgabe) 17.80 Franken, heute 15.90 Franken. Der Kaffee, den ich damals in der Pause getrunken habe, hält mich heute nicht mehr wach,</p>
<p>das Buch – ja.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Der grössere Teil der Welt&#8221; von Jennifer Egen</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2012/02/814/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Der grössere Teil der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange gilt Jennifer Egan als aussergewöhnliches Talent. In ihrem neuen Roman erzählt sie fulminant von Sex, Drogen und Abstürzen &#8211; und vom Verglühen der Musikbranche. Bennie Salazar, ein Musikproduzent mit Visionen, hat Höhen und Tiefen erlebt. Auch seine Assistentin Sasha hat Probleme, von denen er allerdings nichts ahnt. Als Scotty, der Leadgitarrist von Bennies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Schon lange gilt Jennifer Egan als aussergewöhnliches Talent. In ihrem neuen Roman erzählt sie fulminant von Sex, Drogen und Abstürzen &#8211; und vom Verglühen der Musikbranche.</em></strong><br />
Bennie Salazar, ein Musikproduzent mit  Visionen, hat Höhen und Tiefen erlebt. Auch seine Assistentin Sasha hat  Probleme, von denen er allerdings nichts ahnt. Als Scotty, der  Leadgitarrist von Bennies einstiger Punkband, überraschend wieder  auftaucht, holt die Vergangenheit beide ein. Jennifer Egan entwirft ein  großes Portrait des kulturellen Umbruchs seit dem Ende der Utopien bis  zum digitalen Zeitalter und erzählt in wechselnden Perspektiven von  Liebe, Freundschaft und Verlust. Der größere Teil der Welt reicht von  der Musikszene San Franciscos Ende der Siebziger und dem New York der  Neunziger bis zur ökologischen Katastrophe der Zukunft und einem  verblüffenden Konzert am Ground Zero.</p>
<p>Für ihren Roman erhielt Jennifer  Egan den Pulitzer-Preis 2011 und zahlreiche weitere renommierte  Auszeichnungen.</p>
<p>Der größere Teil der Welt<br />
von  			 		<a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D16022012%2D121814719%2DB05628&amp;intid=CPC2ZBB&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Egan%2C%20Jennifer&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Egan, Jennifer</a>;<br />
Gebunden<br />
Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize for Fiction 2011.   Roman. Deutsche Erstausgabe.   	  												Aus dem Engl. von Heide Zeltmann 						.   						    Originaltitel:  A Visit from the Goon Squad     386 S.    21,5 cm     560g   Mit Lesebändchen   , in deutscher Sprache.<br />
2012  		   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D16022012%2D121814719%2DB05628&amp;intid=CPC2ZBB&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=Sch%F6ffling&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Schöffling</a><br />
ISBN 978-3-89561-224-4</p>
<p>CHF  32,90</p>
<p>Bestellen können Sie diesen Titel auf unserer Internetseite <a href="http://www.literart.ch">hier</a>, telefonisch unter 022 311 40 80 oder kommen Sie doch ganz einfach in unserer Buchhandlung vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Une bonne année und ein frohes neues Jahr!</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2012/01/809/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Literart-Freunde, wir wünschen allen ein zufriedenes und gesundes Jahr 2012 mit einem Gedicht von Wilhelm Busch: Zu Neujahr Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen Das, worum du dich bemühst möge dir gelingen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Literart-Freunde, wir wünschen allen ein zufriedenes und gesundes Jahr 2012 mit einem Gedicht von Wilhelm Busch:</em><strong></strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Zu Neujahr</strong></p>
<p>Will das Glück nach seinem Sinn</p>
<p>dir was Gutes schenken,</p>
<p>sage dank und nimm es hin</p>
<p>ohne viel Bedenken.</p>
<p>Jede Gabe sei begrüsst,</p>
<p>doch vor allen Dingen</p>
<p>Das, worum du dich bemühst</p>
<p>möge dir gelingen.</p>
<p><em>In diese Sinne alle besten Wünsche </em></p>
<p><em>Ihres</em> <em>Literart-Teams</em></p>
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		<title>Die Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin Christa Wolf ist tot</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/12/die-schriftstellerin-und-burgerrechtlerin-christa-wolf-ist-tot/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Christa Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Christa Wolf, eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der deutschen Nachkriegszeit, ist am 1.12.2011 im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben. &#8220;Ich denke viel an den Tod, und es ist mir fast jeden Tag bewusst, dass die Frist, die mir noch bleibt, kurz ist. Während des Schreibens habe ich manchmal gedacht: Na, das werden sie mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christa Wolf, eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der deutschen Nachkriegszeit, ist am 1.12.2011 im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben.</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich denke viel an den Tod, und es ist mir fast jeden Tag bewusst, dass die Frist, die mir noch bleibt, kurz ist. Während des Schreibens habe ich manchmal gedacht: Na, das werden sie mich vielleicht noch zu Ende schreiben lassen.&#8221;</em> (Spiegel-Interview)</p>
<p>Christa Wolf ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen der DDR. Ihre Werke wurden in der Literaturkritik kontrovers diskutiert, besonders nach der deutschen Wiedervereinigung. 1976 wurde sie aufgrund der Mitunterzeichnung des „offenen Briefes gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns“ aus dem Vorstand der Berliner Sektion des Schriftstellerverbandes der DDR ausgeschlossen.</p>
<p>Wolfs Werk ist in alle Weltsprachen übersetzt. Zu ihren bekanntesten Bücher zählen: Der geteilte Himmel, Nachdenken über Christa T., Kindheitsmuster, Kein Ort. Nirgends, Störfall, Sommerstück und Kassandra. Vergangenes Jahr erschien bei Suhrkamp Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud (für den sie mit dem Hörkules ausgezeichnet wurde).</p>
<p>Christa Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis und den Deutschen Bücherpreis für ihr Gesamtwerk</p>
<p>mehr Infos zu ihren Büchern erhalten Sie <a href="http://www.literart.ch/categories-214-0/christa_wolf">hier</a></p>
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		<title>Schweizer Buchpreis 2011 für Catalin Dorian Florescu</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/11/schweizer-buchpreis-2011-fur-catalin-dorian-florescu/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisverleihungen]]></category>
		<category><![CDATA[Catalin Dorian Florescu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizer Buchpreis 2011 für Catalin Dorian Florescu Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an Catalin Dorian Florescu für seinen Roman «Jacob beschliesst zu lieben». Das Buch wird von der Jury gewürdigt als herausragendes literarisches Werk der diesjährigen Buchproduktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweizer Buchpreis 2011 für Catalin Dorian Florescu</strong></p>
<p>Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an <a href="http://www.florescu.ch/">Catalin Dorian Florescu</a> für seinen Roman <a href="http://www.literart.ch/products-798-0/florescu__catalin_dorian__jacob_beschliesst_zu_lieben">«Jacob beschliesst zu lieben»</a>. Das Buch wird von der Jury gewürdigt als herausragendes literarisches Werk der diesjährigen Buchproduktion.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nominierte für den Schweizer Buchpreis sind bekannt!</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/09/nominierte-fur-den-schweizer-buchpreis-sind-bekannt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisverleihungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Buchpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Monica Cantieni, Catalin Dorian Florescu, Felix Philipp Ingold, Charles Lewinsky und Peter Stamm sind für den Schweizer Buchpreis 2011 nominiert. Die mit 50 000 Franken dotierte Auszeichnung wird am 20. November an der Basler Buchmesse verliehen. Zuvor werden die Nominierten ihre Werke auf einer Tournee durch Deutschland und die Schweiz vorstellen: Cantieni ihren Adoptionsroman «Grünschnabel», Florescu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Monica Cantieni, Catalin Dorian Florescu,  Felix Philipp Ingold, Charles Lewinsky und Peter Stamm sind für den  Schweizer Buchpreis 2011 nominiert. Die mit 50 000 Franken dotierte  Auszeichnung wird am 20. November an der Basler Buchmesse verliehen.</div>
<p>Zuvor werden die Nominierten ihre Werke auf einer Tournee durch  Deutschland und die Schweiz vorstellen: Cantieni ihren Adoptionsroman  «Grünschnabel», Florescu die Familiensaga «Jacob beschliesst zu lieben»,  Ingold die literarisch-historische Biografie «Alias oder Das wahre  Leben», Lewinsky den KZ-Roman «Gerron» und Stamm den Erzählband  «Seerücken»</p>
<p>Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit finden Sie<a href="http://www.literart.ch/categories-82-0/schweizer_buchpreis"> hier</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jury nominiert sechs Romane für die Shortlist</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/09/ury-nominiert-sechs-romane-fur-die-shortlist/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 20:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreis 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest. „Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. „Bundesrepublikanische Anti-Idyllen sind auf der Liste ebenso vertreten wie lakonische Gesellschaftsromane [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den  Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest. </strong></p>
<p>„Die Entscheidung fiel uns nicht  leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart  gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei  Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. „Bundesrepublikanische  Anti-Idyllen sind auf der Liste ebenso vertreten wie lakonische  Gesellschaftsromane über die DDR. Die Helden tragen schwer an Heimat und  Herkunft. Verwickelte Familienverhältnisse dienen oft als  Fallbeispiele. Nicht nur die ostdeutsche Unterschicht und die  Nomenklatura rücken dem Leser nahe, sondern auch das westdeutsche  Studentenleben, die ostfriesische Provinz oder das globalisierte  Ambiente einer Sicherheitsfirma“, so Albath. In den letzten fünf Monaten  wurden von den sieben Jurymitgliedern 198 Titel gesichtet, die zwischen  Oktober 2010 und dem 14. September 2011 erschienen sind.</p>
<p>Die nominierten Romane <a href="http://www.literart.ch/categories-180-0/shortlist_2011">(weitere Infos hier)</a>:</p>
<p>•   Jan Brandt, <strong>Gegen die Welt</strong> (DuMont, August 2011)</p>
<p>•   Michael Buselmeier, <strong>Wunsiedel</strong> (Das Wunderhorn, März 2011)</p>
<p>•   Angelika Klüssendorf, <strong>Das Mädchen</strong> (Kiepenheuer &amp; Witsch, August 2011)</p>
<p>•   Sibylle Lewitscharoff,<strong> Blumenberg</strong> (Suhrkamp, September 2011)</p>
<p>•   Eugen Ruge, <strong>In Zeiten des abnehmenden Lichts</strong> (Rowohlt, September 2011)</p>
<p>•   Marlene Streeruwitz, <strong>Die Schmerzmacherin.</strong> (S. Fischer, September 2011)</p>
<p>Der  Jury für den Deutschen Buchpreis 2011 gehören neben Maike Albath an:  Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Ulrike Draesner (Autorin),  Clemens-Peter Haase (†, Goethe-Institut), Ina Hartwig (freie  Kritikerin), Christine Westermann (Westdeutscher Rundfunk) und Uwe  Wittstock (Focus).</p>
<p>Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000  Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem  Deutschen Buchpreis 2011 zeichnet die Börsenverein des Deutschen  Buchhandels Stiftung den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus.  Die Preisverleihung findet am 10. Oktober 2011 zum Auftakt der  Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.</p>
<p>Partner  des Deutschen Buchpreises sind Paschen &amp; Companie, die Stiftung der  Frankfurter Sparkasse, die Frankfurter Buchmesse und die Stadt  Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen  Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland. Deutschlandfunk und  Deutschlandradio Kultur übertragen die Preisverleihung live im Rahmen  von „Dokumente und Debatten“ auf den LW 153 und 177 kHz, der MW 990 kHz,  als Livestream im Internet unter <a href="http://www.dradio.de/">www.dradio.de</a> sowie im Digitalradio DAB+.</p>
<p>Auszüge aus allen nominierten Romanen stehen über <a href="http://deutscherbuchpreis.libreka.de/">http://deutscherbuchpreis.libreka.de</a> kostenlos zum Download bereit. Sie können auf einen Computer oder  E-Book-Reader herunter geladen und dort gelesen werden. Ab Ende  September 2011 werden zudem Auszüge aus den Shortlist-Titeln in  englischer Übersetzung und ein englischsprachiges Dossier zur Shortlist  auf dem Internetportal <a href="http://www.signandsight.com/">www.signandsight.com</a> präsentiert.</p>
<p>Weitere  Informationen zum Deutschen Buchpreis 2011 und Termine des Preisträgers  rund um die Frankfurter Buchmesse können abgerufen werden unter <a href="http://www.deutscher-buchpreis.de./">www.deutscher-buchpreis.de.</a></p>
<p>Bestellen können Sie die Titel auf <a href="http://www.literart.ch/categories-180-0/shortlist_2011">www.literart.ch</a>. Vielen Dank.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ursula Priess liest am 15. September aus ihrem Buch &#8220;Sturz durch alle Spiegel&#8221;</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/09/787/</link>
		<comments>http://www.literartblog.ch/2011/09/787/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lesungen und Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, Ihnen eine weitere interessante Veranstaltung ankündigen zu können: Die Autorin Ursula Priess stellt am Donnerstag, den 15. September um 19 Uhr auf Einladung der Bibliothèque de la Cité ihren Roman „Sturz durch alle Spiegel – A travers tous les miroirs“ vor. Die Lesung wird von Marie Fleury moderiert und findet in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir freuen uns, Ihnen eine weitere interessante Veranstaltung ankündigen</em><br />
<em>zu können:</em></p>
<p>Die Autorin <strong>Ursula Priess</strong> stellt am <strong>Donnerstag, den 15. September um 19</strong><br />
<strong>Uhr</strong> auf Einladung der Bibliothèque de la Cité ihren Roman <a href="http://www.literart.ch/categories-178-0/veranstaltung_ursula_priess">„Sturz durch<br />
alle Spiegel – A travers tous les miroirs“</a> vor. Die Lesung wird von Marie<br />
Fleury moderiert und findet in der Bibliothèque municipale Cité, Place des<br />
Troix-Perdrix 5 (Tram Bel-Air) statt. Der Eintritt ist frei.<br />
<a href="http://www.culturactif.ch/manifestation/bm.htm" target="_blank">INFO</a></p>
<p>Ursula Priess-Frisch wurde 1943 in Zürich geboren. Sie studierte<br />
Literaturwissenschaft, bevor sie 1966 die Schweiz verließ und zunächst<br />
eine Ausbildung und später den Beruf der Heilpädagogin in Schweden,<br />
Schottland, Süd- und Norddeutschland ausübte. Mehrere Reisen führten sie<br />
durch Europa, Indien, Pakistan und in die Türkei, wo sie sich einige Zeit<br />
niederließ. Heute lebt sie in Norddeutschland und in Berlin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung des Schweizer Autors Georg Brunold und Diskussion mit dem CERN-Physiker Rolf Landua am Montag, den 05. Sept um 20 Uhr im Cern</title>
		<link>http://www.literartblog.ch/2011/08/lesung-des-schweizer-autors-georg-brunold-und-diskussion-mit-dem-cern-physiker-rolf-landua-am-montag-den-05-sept-um-20-uhr-im-cern/</link>
		<comments>http://www.literartblog.ch/2011/08/lesung-des-schweizer-autors-georg-brunold-und-diskussion-mit-dem-cern-physiker-rolf-landua-am-montag-den-05-sept-um-20-uhr-im-cern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lesungen und Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buchhandlung Literart in Genf, der Galiani Verlag in Berlin und der CERN laden Sie ein zu einer Buchpremiere im Globus der Wissenschaft und Innovation am Montag, 5. September 2011 um 19 Uhr : Besuch der Ausstellung “Das Universum der Teilchen” 20 Uhr : Lesung des Schweizer Autors Georg Brunold und Diskussion mit dem CERN-Physiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Die                                                  Buchhandlung Literart in Genf, der Galiani Verlag in Berlin                                                  und der CERN </span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">laden Sie ein zu einer</span></p>
<h3><strong><span style="font-family: Arial;">Buchpremiere                                                  im Globus der Wissenschaft und                                                  Innovation</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: Arial;">am Montag,                                                  5. September 2011 um</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">19                                                  Uhr :<br />
Besuch                                                  der Ausstellung “Das Universum                                                  der Teilchen”</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">20                                                  Uhr :<br />
Lesung                                                  des Schweizer Autors <em><strong>Georg                                                  Brunold</strong></em><br />
und                                                  Diskussion mit dem CERN-Physiker <strong><em> </em></strong><em><strong>Rolf                                                  Landua</strong></em></span></p>
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<p><span style="font-family: Arial;"><img src="http://www.literart.ch/data/news/2/brunold.jpg" border="0" alt="" width="230" height="214" align="left" /><strong><em>Georg                                                  Brunold</em></strong> studierte Philosophie,                                                  Soziologie und Psychologie an                                                  der Universität Zürich und promovierte                                                  1983 in Philosophie. Anschliessend                                                  war er als freier Journalist                                                  in Kairo und in Tanger tätig.                                                  Ab 1987 gehörte er der Auslandsredaktion                                                  der Neuen Zürcher Zeitung an,                                                  von 1991 bis 1995 als NZZKorrespondent                                                  in Nairobi. Danach wirkte er                                                  bis 2003 als stellvertretender                                                  Chefredakteur der Schweizer                                                  Kulturzeitschrift «du». Heute                                                  lebt er in Nairobi.<br />
Georg                                                  Brunold ist Autor, Verfasser                                                  von Reportagen und Essays, sowie                                                  Herausgeber von Büchern über                                                  Afrika und die arabische Welt.                                                  Erschienen sind u.a. Sandrosen,                                                  Hamburg 1987; Afrika gibt es                                                  nicht, Frankfurt 1994; Afrikanische                                                  Reporterspur, Zürich 1995; Ein                                                  Haus bauen, Frankfurt 2006;                                                  Nilfieber, Frankfurt 1993; Ruanda,                                                  Köln 2004; Nichts als die Welt                                                  – Reportagen und Augenzeugenberichte                                                  aus 2500 Jahren. Galiani, Berlin,                                                  2009.</span></p>
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<p><span style="font-family: Arial;"><img src="http://www.literart.ch/data/news/2/landua.jpg" border="0" alt="" width="217" height="199" align="right" /><strong><em>Rolf Landua</em></strong>,                                                  Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum                                                  (CERN), Leiter der CERNAbteilung                                                  für öffentliche Fortbildung;                                                  Mitinitiator der »Antimaterie-Fabrik«                                                  am CERN; früherer Leiter des                                                  ATHENA-Experiments, bei dem                                                  erstmals Millionen von Antimaterie-Atomen                                                  produziert wurden. Landua arbeitet                                                  auch an der Erneuerung des naturwissenschaftlichen                                                  Schulunterrichts, mit dem Ziel,                                                  die Erkenntnisse der modernen                                                  Physik anschaulich zu vermitteln.                                                  Er ist regelmässig Gesprächspartner                                                  in Fernsehen und Radio. Für                                                  sein Engagement wurde er mit                                                  dem Kommunikationspreis der                                                  Europäischen Physikalischen                                                  Gesellschaft ausgezeichnet.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
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<p><span style="font-family: Arial;"><a href="http://literart.ch/categories-174-0/veranstaltungen"><img src="http://www.literart.ch/data/news/2/14922113_14922113_xl.jpg" border="0" alt="" width="293" height="482" align="left" /></a>&#8220;Der                                                  Beginn liegt in unserer Hand<br />
Über                                                  den Ausgang entscheidet Fortuna“                                                  Seneca</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Pech und                                                  Glück bestimmen unser Leben                                                  – doch wie diese beiden funktionieren,                                                  das weiss keiner. In seiner                                                  kleinen Universalgeschichte                                                  des Zufalls versucht Georg Brunold                                                  jener wankelmütigsten aller                                                  Göttinnen auf die Schliche zu                                                  kommen, die Pech und Glück verkörpert:                                                  Fortuna. Er verfolgt ihre Wandlungen                                                  von der launischen Olympierin                                                  zur Magd im Dienst der christlichen                                                  Vorsehung, sieht sie als neuzeitliche                                                  Vollstreckerin der Naturgesetze,                                                  und erkennt sie in ihrer Inkarnation                                                  als moderne Kreativität.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Er folgt                                                  ihren Spuren bei den antiken                                                  Klassikern wie Aristoteles und                                                  Cicero, bei Boethius, Petrarca,                                                  Machiavelli, Shakespeare, Pascal,                                                  Descartes, Newton und Einstein,                                                  geht ihrer Rolle bei Mystikern,                                                  Physikern, Astrologen, Philosophen,                                                  Mathematikern, Chaostheoretikern                                                  und den Hirnforschern nach.                                                  Denn alle bemühen sich seit                                                  jeher nach Kräften, mit dem                                                  Zufall irgendwie umzugehen,                                                  ihn handhabbar zu machen, ihn                                                  in ihre Welten einzubauen oder                                                  gar zu bannen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Auf ebenso                                                  belehrende wie vergnügliche                                                  Weise begleitet Brunold die                                                  letzte Überlebende des antiken                                                  Götterhimmels in unsere moderne                                                  Welt. Er flaniert mit ihr durch                                                  Spielkasinos, lugt mit ihr Statistikern,                                                  Versicherungsmathematikern und                                                  Risikomanagern im Finanzgeschäft                                                  über die Schultern, besucht                                                  mit ihr (auf der Suche nach                                                  dem Ursprung allen Seins) den                                                  Teilchenbeschleuniger des CERN                                                  und befragt Fortuna auf ihre                                                  Rolle bei der Freiheit des Willens.                                                  Und wenn auch selbst unser Autor                                                  sie am Ende nicht immer dingfest                                                  zu machen vermag: die tröstende                                                  Erkenntnis von Georg Brunolds                                                  kleiner philosophischen Wundertüte                                                  ist, dass Fortuna sich bis heute                                                  nützlich macht, egal ob wir                                                  an sie glauben oder nicht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">„Das,                                                  wo unsere Berechnungen versagen,                                                  nennen wir Zufall „ Einstein</span></p>
<hr /><span style="font-family: Arial;">An der                                                  Schnittstelle zwischen Wissenschaft,                                                  Kultur, Bildung und Gesellschaft                                                  ist der „Globus der Wissenschaft                                                  und Innovation“ eine Plattform                                                  für die Übermittlung wissenschaftlicher                                                  Inhalte an ein breites Publikum.</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial;">Am 21.                                                  November 2007 gegründet, nimmt                                                  die Stiftung “Globus der Wissenschaft                                                  und Innovation” Aufgaben der                                                  Leitung und Nutzung des Globus                                                  wahr. Sie fördert Projekte zur                                                  Wissensvermittlung in den Bereichen                                                  Naturwissenschaft, Teilchenphysik,                                                  Spitzentechnologie und deren                                                  Anwendung im Alltag.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Ziele                                                  der Stiftung sind die verstärkte                                                  Nutzung des „Globus der Wissenschaft                                                  und Innovation“ und die (auch                                                  finanzielle) Förderung seiner                                                  wissenschaftlichen, kulturellen                                                  und pädagogischen Aktivitäten                                                  sowie deren Einfluss auf internationaler                                                  Ebene und auf die Region Genf.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">In erster                                                  Linie durch Sponsoren und Spender                                                  finanziert, bietet der „Globus                                                  der Wissenschaft und Innovation“                                                  seinen Partnern eine exklusive                                                  Plattform für deren Visibilität                                                  und ein ideales Forum für den                                                  Austausch zwischen Wissenschaft                                                  und Gesellschaft.</span></p>
<hr /><span style="font-family: Arial;"><strong>Bitte                                                  melden Sie sich per Mail                                                  an info@literart.ch oder telefonisch                                                  unter  022                                                  311 00 77 für die Veranstaltung                                                  an.<br />
</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong>Falls                                                  Sie keine Zeit haben bei der                                                  Buchvorstellung dabei zu sein,                                                  können Sie sich gerne bis                                                  zum 4.9.2011 </strong><a href="http://www.literart.ch/products-1294-0/brunold__georg__fortuna_auf_triumphzug"><strong>hier</strong></a><strong> ein signiertes                                                  Exemplar vorbestellen.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong><strong><strong><strong>Literart, Ihre deutschsprachige Buchhandlung                                                  in Genf<br />
</strong></strong></strong></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">CERN |                                                  Globe de la science et de l’innovation<br />
Eintritt                                                  frei, Anmeldung erwünscht<br />
Meyrin                                                  / Tram 18 / Parkplatz vor der                                                  CERN-Rezeption (Geb. 33)</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.literartblog.ch/2011/08/lesung-des-schweizer-autors-georg-brunold-und-diskussion-mit-dem-cern-physiker-rolf-landua-am-montag-den-05-sept-um-20-uhr-im-cern/feed/</wfw:commentRss>
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