Une bonne année und ein frohes neues Jahr!
Von sf | 3.January 2012
Liebe Literart-Freunde, wir wünschen allen ein zufriedenes und gesundes Jahr 2012 mit einem Gedicht von Wilhelm Busch:
Zu Neujahr
Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst,
doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bemühst
möge dir gelingen.
In diese Sinne alle besten Wünsche
Ihres Literart-Teams
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Die Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin Christa Wolf ist tot
Von sf | 6.December 2011
Christa Wolf, eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der deutschen Nachkriegszeit, ist am 1.12.2011 im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben.
“Ich denke viel an den Tod, und es ist mir fast jeden Tag bewusst, dass die Frist, die mir noch bleibt, kurz ist. Während des Schreibens habe ich manchmal gedacht: Na, das werden sie mich vielleicht noch zu Ende schreiben lassen.” (Spiegel-Interview)
Christa Wolf ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen der DDR. Ihre Werke wurden in der Literaturkritik kontrovers diskutiert, besonders nach der deutschen Wiedervereinigung. 1976 wurde sie aufgrund der Mitunterzeichnung des „offenen Briefes gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns“ aus dem Vorstand der Berliner Sektion des Schriftstellerverbandes der DDR ausgeschlossen.
Wolfs Werk ist in alle Weltsprachen übersetzt. Zu ihren bekanntesten Bücher zählen: Der geteilte Himmel, Nachdenken über Christa T., Kindheitsmuster, Kein Ort. Nirgends, Störfall, Sommerstück und Kassandra. Vergangenes Jahr erschien bei Suhrkamp Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud (für den sie mit dem Hörkules ausgezeichnet wurde).
Christa Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis und den Deutschen Bücherpreis für ihr Gesamtwerk
mehr Infos zu ihren Büchern erhalten Sie hier
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Schweizer Buchpreis 2011 für Catalin Dorian Florescu
Von sf | 22.November 2011
Schweizer Buchpreis 2011 für Catalin Dorian Florescu
Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an Catalin Dorian Florescu für seinen Roman «Jacob beschliesst zu lieben». Das Buch wird von der Jury gewürdigt als herausragendes literarisches Werk der diesjährigen Buchproduktion.
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Nominierte für den Schweizer Buchpreis sind bekannt!
Von sf | 22.September 2011
Zuvor werden die Nominierten ihre Werke auf einer Tournee durch Deutschland und die Schweiz vorstellen: Cantieni ihren Adoptionsroman «Grünschnabel», Florescu die Familiensaga «Jacob beschliesst zu lieben», Ingold die literarisch-historische Biografie «Alias oder Das wahre Leben», Lewinsky den KZ-Roman «Gerron» und Stamm den Erzählband «Seerücken»
Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit finden Sie hier!
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Jury nominiert sechs Romane für die Shortlist
Von sf | 19.September 2011
Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest.
„Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. „Bundesrepublikanische Anti-Idyllen sind auf der Liste ebenso vertreten wie lakonische Gesellschaftsromane über die DDR. Die Helden tragen schwer an Heimat und Herkunft. Verwickelte Familienverhältnisse dienen oft als Fallbeispiele. Nicht nur die ostdeutsche Unterschicht und die Nomenklatura rücken dem Leser nahe, sondern auch das westdeutsche Studentenleben, die ostfriesische Provinz oder das globalisierte Ambiente einer Sicherheitsfirma“, so Albath. In den letzten fünf Monaten wurden von den sieben Jurymitgliedern 198 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2010 und dem 14. September 2011 erschienen sind.
Die nominierten Romane (weitere Infos hier):
• Jan Brandt, Gegen die Welt (DuMont, August 2011)
• Michael Buselmeier, Wunsiedel (Das Wunderhorn, März 2011)
• Angelika Klüssendorf, Das Mädchen (Kiepenheuer & Witsch, August 2011)
• Sibylle Lewitscharoff, Blumenberg (Suhrkamp, September 2011)
• Eugen Ruge, In Zeiten des abnehmenden Lichts (Rowohlt, September 2011)
• Marlene Streeruwitz, Die Schmerzmacherin. (S. Fischer, September 2011)
Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2011 gehören neben Maike Albath an: Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Ulrike Draesner (Autorin), Clemens-Peter Haase (†, Goethe-Institut), Ina Hartwig (freie Kritikerin), Christine Westermann (Westdeutscher Rundfunk) und Uwe Wittstock (Focus).
Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem Deutschen Buchpreis 2011 zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober 2011 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.
Partner des Deutschen Buchpreises sind Paschen & Companie, die Stiftung der Frankfurter Sparkasse, die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur übertragen die Preisverleihung live im Rahmen von „Dokumente und Debatten“ auf den LW 153 und 177 kHz, der MW 990 kHz, als Livestream im Internet unter www.dradio.de sowie im Digitalradio DAB+.
Auszüge aus allen nominierten Romanen stehen über http://deutscherbuchpreis.libreka.de kostenlos zum Download bereit. Sie können auf einen Computer oder E-Book-Reader herunter geladen und dort gelesen werden. Ab Ende September 2011 werden zudem Auszüge aus den Shortlist-Titeln in englischer Übersetzung und ein englischsprachiges Dossier zur Shortlist auf dem Internetportal www.signandsight.com präsentiert.
Weitere Informationen zum Deutschen Buchpreis 2011 und Termine des Preisträgers rund um die Frankfurter Buchmesse können abgerufen werden unter www.deutscher-buchpreis.de.
Bestellen können Sie die Titel auf www.literart.ch. Vielen Dank.
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Ursula Priess liest am 15. September aus ihrem Buch “Sturz durch alle Spiegel”
Von sf | 7.September 2011
Wir freuen uns, Ihnen eine weitere interessante Veranstaltung ankündigen
zu können:
Die Autorin Ursula Priess stellt am Donnerstag, den 15. September um 19
Uhr auf Einladung der Bibliothèque de la Cité ihren Roman „Sturz durch
alle Spiegel – A travers tous les miroirs“ vor. Die Lesung wird von Marie
Fleury moderiert und findet in der Bibliothèque municipale Cité, Place des
Troix-Perdrix 5 (Tram Bel-Air) statt. Der Eintritt ist frei.
INFO
Ursula Priess-Frisch wurde 1943 in Zürich geboren. Sie studierte
Literaturwissenschaft, bevor sie 1966 die Schweiz verließ und zunächst
eine Ausbildung und später den Beruf der Heilpädagogin in Schweden,
Schottland, Süd- und Norddeutschland ausübte. Mehrere Reisen führten sie
durch Europa, Indien, Pakistan und in die Türkei, wo sie sich einige Zeit
niederließ. Heute lebt sie in Norddeutschland und in Berlin.
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Lesung des Schweizer Autors Georg Brunold und Diskussion mit dem CERN-Physiker Rolf Landua am Montag, den 05. Sept um 20 Uhr im Cern
Von sf | 28.August 2011
Die Buchhandlung Literart in Genf, der Galiani Verlag in Berlin und der CERN
laden Sie ein zu einer
Buchpremiere im Globus der Wissenschaft und Innovation
am Montag, 5. September 2011 um
19 Uhr :
Besuch der Ausstellung “Das Universum der Teilchen”
20 Uhr :
Lesung des Schweizer Autors Georg Brunold
und Diskussion mit dem CERN-Physiker Rolf Landua
Georg Brunold studierte Philosophie, Soziologie und Psychologie an der Universität Zürich und promovierte 1983 in Philosophie. Anschliessend war er als freier Journalist in Kairo und in Tanger tätig. Ab 1987 gehörte er der Auslandsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung an, von 1991 bis 1995 als NZZKorrespondent in Nairobi. Danach wirkte er bis 2003 als stellvertretender Chefredakteur der Schweizer Kulturzeitschrift «du». Heute lebt er in Nairobi.
Georg Brunold ist Autor, Verfasser von Reportagen und Essays, sowie Herausgeber von Büchern über Afrika und die arabische Welt. Erschienen sind u.a. Sandrosen, Hamburg 1987; Afrika gibt es nicht, Frankfurt 1994; Afrikanische Reporterspur, Zürich 1995; Ein Haus bauen, Frankfurt 2006; Nilfieber, Frankfurt 1993; Ruanda, Köln 2004; Nichts als die Welt – Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren. Galiani, Berlin, 2009.
Rolf Landua, Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum (CERN), Leiter der CERNAbteilung für öffentliche Fortbildung; Mitinitiator der »Antimaterie-Fabrik« am CERN; früherer Leiter des ATHENA-Experiments, bei dem erstmals Millionen von Antimaterie-Atomen produziert wurden. Landua arbeitet auch an der Erneuerung des naturwissenschaftlichen Schulunterrichts, mit dem Ziel, die Erkenntnisse der modernen Physik anschaulich zu vermitteln. Er ist regelmässig Gesprächspartner in Fernsehen und Radio. Für sein Engagement wurde er mit dem Kommunikationspreis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet.
“Der Beginn liegt in unserer Hand
Über den Ausgang entscheidet Fortuna“ Seneca
Pech und Glück bestimmen unser Leben – doch wie diese beiden funktionieren, das weiss keiner. In seiner kleinen Universalgeschichte des Zufalls versucht Georg Brunold jener wankelmütigsten aller Göttinnen auf die Schliche zu kommen, die Pech und Glück verkörpert: Fortuna. Er verfolgt ihre Wandlungen von der launischen Olympierin zur Magd im Dienst der christlichen Vorsehung, sieht sie als neuzeitliche Vollstreckerin der Naturgesetze, und erkennt sie in ihrer Inkarnation als moderne Kreativität.
Er folgt ihren Spuren bei den antiken Klassikern wie Aristoteles und Cicero, bei Boethius, Petrarca, Machiavelli, Shakespeare, Pascal, Descartes, Newton und Einstein, geht ihrer Rolle bei Mystikern, Physikern, Astrologen, Philosophen, Mathematikern, Chaostheoretikern und den Hirnforschern nach. Denn alle bemühen sich seit jeher nach Kräften, mit dem Zufall irgendwie umzugehen, ihn handhabbar zu machen, ihn in ihre Welten einzubauen oder gar zu bannen.
Auf ebenso belehrende wie vergnügliche Weise begleitet Brunold die letzte Überlebende des antiken Götterhimmels in unsere moderne Welt. Er flaniert mit ihr durch Spielkasinos, lugt mit ihr Statistikern, Versicherungsmathematikern und Risikomanagern im Finanzgeschäft über die Schultern, besucht mit ihr (auf der Suche nach dem Ursprung allen Seins) den Teilchenbeschleuniger des CERN und befragt Fortuna auf ihre Rolle bei der Freiheit des Willens. Und wenn auch selbst unser Autor sie am Ende nicht immer dingfest zu machen vermag: die tröstende Erkenntnis von Georg Brunolds kleiner philosophischen Wundertüte ist, dass Fortuna sich bis heute nützlich macht, egal ob wir an sie glauben oder nicht.
„Das, wo unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall „ Einstein
An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kultur, Bildung und Gesellschaft ist der „Globus der Wissenschaft und Innovation“ eine Plattform für die Übermittlung wissenschaftlicher Inhalte an ein breites Publikum.
Am 21. November 2007 gegründet, nimmt die Stiftung “Globus der Wissenschaft und Innovation” Aufgaben der Leitung und Nutzung des Globus wahr. Sie fördert Projekte zur Wissensvermittlung in den Bereichen Naturwissenschaft, Teilchenphysik, Spitzentechnologie und deren Anwendung im Alltag.
Ziele der Stiftung sind die verstärkte Nutzung des „Globus der Wissenschaft und Innovation“ und die (auch finanzielle) Förderung seiner wissenschaftlichen, kulturellen und pädagogischen Aktivitäten sowie deren Einfluss auf internationaler Ebene und auf die Region Genf.
In erster Linie durch Sponsoren und Spender finanziert, bietet der „Globus der Wissenschaft und Innovation“ seinen Partnern eine exklusive Plattform für deren Visibilität und ein ideales Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Bitte melden Sie sich per Mail an info@literart.ch oder telefonisch unter 022 311 00 77 für die Veranstaltung an.
Falls Sie keine Zeit haben bei der Buchvorstellung dabei zu sein, können Sie sich gerne bis zum 4.9.2011 hier ein signiertes Exemplar vorbestellen.
Literart, Ihre deutschsprachige Buchhandlung in Genf
CERN | Globe de la science et de l’innovation
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
Meyrin / Tram 18 / Parkplatz vor der CERN-Rezeption (Geb. 33)
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Literaturclub HEUTE um 22.25 UHR auf SF1
Von sf | 28.June 2011
NICHT VERPASSEN!
Iris Radisch, Traudl Bünger und Juri Steiner diskutieren mit Sven Regener über die Bücher der Sendung:
«Meine Jahre mit Hamburg-Heiner. Logbücher» von Sven Regener
«Michael Kohlhaas» von Heinrich von Kleist
«Swamplandia» von Karen Russell und
«Settembrini. Leben und Meinungen» von Leo Tuor.
Weitere Informationen erhalten Sie hier!
Bestellen können Sie die Bücher in unserem Online-Shop.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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“Cherryman jagt Mr. White” von Jakob Arjouni
Von sf | 23.June 2011
Achtzehn Jahre, Ostdeutscher, arbeitslos, Nazimitläufer – der Stoff, aus dem ein deutscher Held ist? Wie viel Gewalt erlaubt die Notwehr? Und wie schmutzig darf man sich die Hände machen beim Griff nach dem Glück?
Arjounis neues Buch führt in den öden Alltag des ostdeutschen Kaffs Storlitz bei Berlin. Hier wächst der 18-jährige Rick bei seiner Tante Bambusch auf, träumt davon, dass einer seiner selbst gezeichneten Comics mal in einer Zeitschrift abgedruckt wird und – ansonsten eher bescheiden – von einer Lehrstelle und einer hübschen Freundin.
Plötzlich scheint das wahr zu werden: Rick beginnt eine Gärtner-Lehre in Berlin, und er verliebt sich in das schöne Hippie-Mädchen Marilyn. Er freundet sich auch mit einem kleinen Jungen an, der hinterm Zaun spielt – im Garten eines jüdischen Kindergartens. Doch Ricks Zukunft ist mit einer grausamen Bedingung verknüpft…
Bestellen können Sie das Buch hier. Viel Spass beim Lesen!
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“Sommer ohne Männer” von Siri Hustvedt
Von sf | 5.June 2011
Verspielt, komisch, erotisch – die neuen Seiten einer großen Schriftstellerin
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Die New Yorker Dichterin Mia und der Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine “Pause”. Mia stellt fest, dass die Pause viel vollere Brüste hat als sie und überdies Boris Laborassistentin ist.
Nach einer klinischen Depression braucht sie eine Pause, fährt allein in ihre Geburtsstadt in Minnesota und verbringt den Sommer in der Nähe ihrer Mutter, die, mit neunzig noch recht aktiv, im Heim lebt.
Ansonsten brütet sie über den untreuen Boris und die Männer im Allgemeinen. Mit Wut im Bauch und dem Herzen auf der Zunge notiert sie zum Thema Liebe, Ehe und Sex, was ihr einfällt. (Und das ist, neben Gedichten und einem erotischen Tagebuch, eine Menge!)
Die Kur schlägt an, und siehe da, langsam entdeckt sie sich und das Leben neu. Was für ein Genuss, was für eine Befreiung! Selbst Boris merkt das in der Ferne und schickt zerknirschte Mails.
Siri Hustvedts Roman ist ein hinreißendes Buch über das Leben von Frauen heute. Von der Geburt über den Sexus bis hin zum Tod, die scharfzüngige Mia nimmt kein Blatt vor den Mund. So erfrischend, so komisch kann Beziehungsanalyse sein und das ganz ohne Männer!
Der Sommer ohne Männer
von Hustvedt, Siri
ISBN 978-3-498-03010-0
CHF 30.50
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